Herbstlese2019-11-22T15:10:27+01:00

HERBSTLESE 2019

GLAUBE UND KARRIERE

ODER WIE DEFINIEREN SIE ERFOLG?

Donnerstag, 7. NOVEMBER 2019 um 18:00

Refektorium des Franziskanerklosters, Franziskanerplatz 4, 1010 Wien

Stephanie Merckens im Gespräch mit

Univ.-Prof. Dr. Katharina Pabel
(Johannes Kepler Universität Linz, Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät)

Univ.-Prof. Dr. Gerhart Holzinger
(ehemaliger Präsident des VfGH)

RA Hon. Prof. Dr. Dr. Jörg Zehetner
(Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte, Vorsitzender der Wettbewerbskommission)

Mag. Anna Maria Kraetschmer
(Institut für Ehe und Familie, Koordinierungsstelle Familienbewegungen)

Zum Bericht über die Veranstaltung lesen und hören Sie hier

Herbstlese 2019

Die Herbstlese, welche die Juristenmesse ergänzt, richtet sich insbesondere an Juristen, die sich von christlichen Impulsen ansprechen lassen wollen.

22. November 2019|

„NIE HABE ICH GEDACHT, EINER SACHE ZUZUSTIMMEN, DIE GEGEN MEIN GEWISSEN WÄRE!“

Als der englische Lordkanzler Thomas Morus 1535 den Eid auf die neue Verfassung verweigert, die König Heinrich VIII. anstelle des Papstes zum Oberhaupt der Kirche macht, wird er eingekerkert und am 6. Juli auf dem Schafott hingerichtet. 400 Jahre später spricht Papst Pius XI. den unbeugsamen Staatsmann gemeinsam mit seinem Schicksalsgefährten Kardinal John Fisher heilig.

Weitere 35 Jahre später, am 21. Juni 1970, wird in der Thomas Morus und John Fisher geweihten Wiener Schafbergkirche die erste „Juristenmesse“ gefeiert – damals auf Einladung der Jus-Professoren Graßberger, Plöchl, Schima und Verdroß-Droßberg, später unter der Federführung des VwGH-Präsidenten Hubert Raschauer.  2006 wurde die Initiative durch seinen Neffen, Univ.-Prof. Bernhard Raschauer, wiederbelebt. Seit 2018 wird sie vom neugegründeten „Komitee Juristenmesse“ unter der Leitung von Univ.-Prof. Gerhart Holzinger (VfGH-Präsident 2008-2017) veranstaltet.

„Gewalt und Macht gehen niemals vor Recht und Wahrheit.“ Diese Worte des Heiligen, die auf dem Glasfenster der orte des Heiligen, die auf dem Glasfenster der Schafbergkirchen-Empore verewigt sind, stehen für eine ethische Grundhaltung, die auch heute der Maßstab für ein christlich geprägtes Rechtsdenken ist. Diese Werte bewusst zu halten und durch sie den Rechtsstaat zu gestalten, das soll eine bleibende Aufgabe der alljährlichen Juristenmesse sein.

Anmeldung

Um Antwort wird gebeten

Tel: 01 533 23 23

E-Mail: office@juristenmesse.at